Das Traumfresserchen (ab 3)

Puppentheater nach dem Märchen von Michael Ende
in einer Bearbeitung für das Puppentheater von Sabine Schramm


Dauer: 35 Min. · keine Pause

Termine

 

„In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
König

Jeder Abend ist für Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, eine neue Herausforderung. Aus lauter Angst vor bösen Träumen bekommt sie nämlich kein Auge zu – und dass, wo doch jeder Bewohner von Schlummerland weiß, wie wichtig ein guter und gesunder Schlaf ist. Die kleine Prinzessin findet immer neue Gründe, nicht ins Bett gehen zu müssen. Ihre Eltern sind verzweifelt. Niemand im ganzen Königreich weiß einen guten Rat oder gar ein Mittel gegen böse Träume. Auch die königlichen Boten, die auf die Suche nach einer Heilung in die abgelegenen Winkel des Landes gereist sind, kehren ohne Antwort zurück. Um die Prinzessin von ihrem Leid zu erlösen, beschließt der König persönlich, sich auf den Weg zu machen und erst wieder nach Schlummerland zurückzukehren, wenn er weiß, wie er Schlafittchen helfen kann. Seine Reise führt ihn durch einsame Wüsten, über unbezwingbare Berge und in die eisigen Winde des Nordpols. Erst als der König selbst nicht mehr weiß, wo er eigentlich ist, stößt er auf des Rätsels Lösung.

Basierend auf dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Michael Ende widmet sich Das Traumfresserchen voller Poesie und Witz einem der ganz großen Probleme ganz kleiner Kinder – der Angst davor, ins Bett zu gehen.
 

Thema: Angst vorm Einschlafen und vor Alpträumen

 


  • Inszenierung Damiet van Dalsum
  • Bühne Meyke Schirmer
  • Figuren, Dramaturgie

Besetzung

  • Puppenspielerin

Rezensionen

„Sabine Schramm [...] verzaubert die kleinen und großen Premierengäste von der ersten bis zur letzten Minute. Anrührend und witzig, fantasiereich und spannend ist sie mal ängstliche Prinzessin, mal fürsorgliche Mutti, mal energischer König. Und wie sie das Traumfresserchen zum Leben erweckt - das ist einfach wunderbar. Und klar doch, die kleinen Besucher gehen nicht ohne den Zauberspruch nach Hause.“

Ostthüringer Zeitung, November 2011

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Fotos: Stephan Walzl