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Little Miss Sunshine 12+

Buch von James Lapine
Musik und Gesangstexte von William Finn
Nach dem gleichnamigen Film (Drehbuch: Michael Arndt)
Originalinszenierung Off-Broadway 2013: James Lapine
Deutsch von Robin Kulisch


Dauer: 2 Std. 10 Min. · 1 Pause

 

„Olive, hör mir zu. Wenn du fest daran glaubst,
dass du es schaffen kannst, dann wirst du es schaffen.
Es ist egal, was die anderen glauben.
Es kommt nur darauf an, was du selbst glaubst.“
Richard

Bei Familie Hoover herrscht das Chaos: Während Vater Richard seinen Job verloren hat und nun sein eigenes Selbsthilfeprogramm an den Mann bringen will, ist Grandpa gerade wegen seines wilden Partylebens aus dem Altersheim geflogen. Teenager Dwayne hat ein Schweigegelübde abgelegt, bis seine Eltern ihm erlauben, die Flugschule zu besuchen, und muss sich gerade vorübergehend ein Zimmer mit seinem Onkel Frank teilen. Denn der befindet sich gerade nach einer unglücklichen Liaison zu einem seiner Studenten in einer tiefen Lebenskrise. Mutter Sheryl versucht, alles am Laufen und die Familie über Wasser zu halten.

Als Tochter Olive, die wegen ihres Aussehens verunsichert ist, plötzlich die Chance hat, am Wettbewerb um den Titel der Little Miss Sunshine teilzunehmen, brechen die ganze Familie und ihr in die Jahre gekommener VW-Bus zu einem katastrophenreichen Roadtrip auf, um sie rechtzeitig zum Finale ins ferne Kalifornien zu bringen.

Das Musical Little Miss Sunshine basiert auf dem gleichnamigen, oscarprämierten Film von 2006. Mit schrägen wie liebenswürdigen Figuren und absurder Situationskomik lädt das Stück dazu ein, andere für ihre Eigenheiten zu lieben und die eigenen Macken akzeptieren zu lernen. Denn der Weg zum Glück ist manchmal voller Schlaglöcher.

 


Mit freundlicher Unterstützung


Besetzung


Rezensionen

Beifallsstürme

„[...] Die Hauptsache des Abends war natürlich die Leistung des gesamten Schauspieler- bzw. Sänger-Ensembles sowie allen voran die Musiker des Philharmonischen Orchesters um Olav Kröger. [...] Das Altenburger Publikum begleitete enthusiastisch die Aufführung, teilweise mit Rhythmusklatschen und Hallelujahrufe [...].“

Felix Friedrich, Osterländer Volkszeitung, Mai 2024

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