Rumpelstilzchen

Märchenstück nach den Brüdern Grimm
Für die Bühne bearbeitet von Manuel Kressin
Mit Liedern von Olav Kröger
Ab 6 Jahren

 

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„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“
Rumpelstilzchen

Der Müller behauptet prahlerisch, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen kann. Sie wird vor den König geführt, um ihre magische Kraft unter Beweis zu stellen. Wenn ihr dies gelingt, wird der König sie zur Frau nehmen; wenn nicht, droht ihr der Tod. Die Müllerstochter ist verzweifelt, denn was ihr Vater erzählt, ist eine dreiste Lüge. Und so sitzt sie klagend in einer Zelle voller Stroh, welches sie über Nacht zu Gold spinnen soll. Wie aus dem Nichts taucht ein kleines Männlein auf, das der jungen Frau seine Hilfe anbietet. Doch jede Unterstützung hat auch ihren Preis. Natürlich verspricht sie dem Männlein alles, was sie hat, damit sie die unlösbare Aufgabe erfüllen kann. Mit seiner Hilfe gelingt es, Stroh zu Gold zu spinnen. Aber der König will mehr. Dafür verlangt das Männlein das zukünftige Erstgeborene der Müllerstochter. Jahre später kommt es zum Zahltag. Wieder muss sich die Müllerstochter einer scheinbar unlösbaren Aufgabe stellen. 

Das bekannte Märchen der Brüder Grimm lädt in eine Welt voller Zauber und unheimlicher Geschäfte ein. Ein magischer Märchenspaß für Groß und Klein.

 


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Fotos: Ronny Ristok