Corona-Infos Es gilt die 2G-Regel am Theater Altenburg Gera / Veröffentlichung Spielplan bis Juli 2022 · Vorverkaufsstart voraussichtlich Mitte Dezember

Rumpelstilzchen

Märchenstück nach den Brüdern Grimm
Für die Bühne bearbeitet von Manuel Kressin
Mit Liedern von Olav Kröger
Ab 6 Jahren


Dauer: 1 Std. 5 Min. 0 Pause

 

>>> Jetzt zum Streamen in der ARD-Mediathek

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“
Rumpelstilzchen

Der Müller behauptet prahlerisch, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen kann. Sie wird vor den König geführt, um ihre magische Kraft unter Beweis zu stellen. Wenn ihr dies gelingt, wird der König sie zur Frau nehmen; wenn nicht, droht ihr der Tod. Die Müllerstochter ist verzweifelt, denn was ihr Vater erzählt, ist eine dreiste Lüge. Und so sitzt sie klagend in einer Zelle voller Stroh, welches sie über Nacht zu Gold spinnen soll. Wie aus dem Nichts taucht ein kleines Männlein auf, das der jungen Frau seine Hilfe anbietet. Doch jede Unterstützung hat auch ihren Preis. Natürlich verspricht sie dem Männlein alles, was sie hat, damit sie die unlösbare Aufgabe erfüllen kann. Mit seiner Hilfe gelingt es, Stroh zu Gold zu spinnen. Aber der König will mehr. Dafür verlangt das Männlein das zukünftige Erstgeborene der Müllerstochter. Jahre später kommt es zum Zahltag. Wieder muss sich die Müllerstochter einer scheinbar unlösbaren Aufgabe stellen. 

Das bekannte Märchen der Brüder Grimm lädt in eine Welt voller Zauber und unheimlicher Geschäfte ein. Ein magischer Märchenspaß für Groß und Klein.

 


Rezensionen

„Rumpelstilzchen“ mit Hausmeister Krause

„Vor allem begeistern die Schauspieler in dieser Komödien – allen voran Robert Hermanns. Als Hofjäger Hubertus erinnert er schwer an den dümmlichen Hausmeister Krause aus der gleichnamigen TV-Serie mit Tom Gerhardt. Johannes Emmrich scheint als Rumpelstilzchen dem Grimmschen Märchenbuch entsprungen zu sein. Er spielt das Männlein mit zauberhaft-teuflischer Note. Und Markus Lingstädt gibt einen schön-selbstgefälligen König ab. [...] Marie-Luis Kießling als Müllerin behauptet sich mit schelmischer Rafinesse. [...] Manuel Kressin ist ein hinreißendes Weihnachtsmärchen gelungen. Hier passt alles – bin hin zu den märchenhaften Kostümen und zum stimmungsreichen Bühnenbild. Ein Adventsschmankerl, das man sich [...] nicht entgehen lassen sollte.“

Ulrike Merkel, OTZ, November 2021

Mediathek

Fotos: Ronny Ristok