Internationales BallettFestival Gera 26 vom 8. bis 21. MAI 2026! Jetzt Tickets sichern!

Rumpelstilzchen 6+

Märchenstück nach den Brüdern Grimm
Für die Bühne bearbeitet von Manuel Kressin
Mit Liedern von Olav Kröger


Dauer: 60 Min. · keine Pause

 

„Ach wie gut, dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß.”
Rumpelstilzchen

Nachdem ein Müller prahlend behauptet hat, dass seine Tochter Anmut Stroh zu Gold spinnen kann, soll sie vor dem gierigen König Gunther ihre magischen Kräfte unter Beweis stellen. Wenn es ihr gelingt, verspricht der König sie zur Frau zu nehmen. Sollte die Müllerstochter jedoch scheitern, droht ihr der Tod. Anmut ist vollkommen verzweifelt, denn das, was ihr Vater erzählt hat, waren dreiste Lügen. So sitzt sie klagend in einer Zelle voller Stroh, das sie über Nacht zu Gold spinnen soll. Wie aus dem Nichts taucht ein merkwürdiges Männlein auf, das der jungen Frau seine Hilfe anbietet. Doch jede Unterstützung hat ihren Preis. Natürlich verspricht Anmut dem Männchen alles, was sie hat, um die unlösbare Aufgabe doch noch zu erfüllen. Mit seiner Hilfe gelingt es tatsächlich, Stroh zu Gold zu spinnen. Doch König Gunther kann den Hals nicht voll genug bekommen. Er verlangt immer mehr Gold von Anmut und das Männlein verlangt immer höhere Preise – bis hin zum zukünftigen Erstgeborenen der Müllerstochter. Jahre später kommt es zum Zahltag. Wieder muss sich Anmut einer schier unlösbaren Herausforderung stellen.

Das bekannte Märchen der Brüder Grimm lädt in eine Welt voller Zauber und unheimlicher Geschäfte ein. Der magische Märchenspaß für Groß und Klein wird aufgrund der hohen Nachfrage erneut in den Spielplan aufgenommen.

PROGRAMMFOLDER

 


Besetzung


Rezensionen

Geraer „Rumpelstilzchen“ lief schon in der ARD-Mediathek: Jetzt ist es zurück auf der Bühne

„Auch zur zweiten Geraer Premiere am Sonntagnachmittag begeisterte der Märchen-Gaudi von Schauspieldirektor Manuel Kressin und Schauspielkapellmeister Olav Kröger das Publikum. Dank Slapstick, Wortwitz, liebenswürdig-kauzigen Figuren, eigenen Songs und etwas Spuk verlassen kleine wie große Gäste das Theater mit einem märchenhaften Lächeln auf den Lippen.“

Ulrike Merkel, Ostthüringer Zeitung, DEZ 2025

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