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Synergien – 15 tänzerische Reflexionen

Choreografien von Geovana Peres da Costa, Yuri Hamano, Stefania Mancini, Jéssyca
Rett, Fabio Boccalatte, Rina Hayashi, Danila Kapustin, Vinícius Leme, Hudson Oliveira
Musik von Erik Satie, Max Richter, Oliver Rinn u. a.
Uraufführung


Dauer: 1 Std. 45 Min. 1 Pause

 

In dem Ballettabend Synergien – 15 tänzerische Reflexionen“ in Altenburg präsentieren sich Mitglieder der international besetzten Compagnie des Thüringer Staatsballetts nicht nur als Bühnenakteure, sondern auch als Nachwuchschoreografinnen und -choreografen. Das Programm, das die vielfältigen kulturellen Wurzeln und Prägungen der Tänzerinnen und Tänzer genauso thematisiert wie die einschneidenden Erfahrungen der vergangenen zweieinhalb Jahre, in der körperliche Nähe zum Risiko wurde, wird zur neuen Spielzeit um acht neue Choreografien erweitert, die nun erstmalig zu erleben sind.

1. A Fleeting Life (Ein flüchtiges Leben)

Choreografie Yuri Hamano

2. Like the whole Life (Wie das ganze Leben)

Choreografie Vinícius Leme

3. CASA (Haus, Zuhause)

Choreografie Geovana Peres da Costa

4. Embracing (Umarmung)

Choreografie und Tanz Stefania Mancini, Yuri Hamano · Musik Oliver Rinn

5. Rogo (Bitten)

Choreografie Hudson Oliveira

6. My Fears (Meine Ängste)

Choreografie Hudson Oliveira

7. Border (Grenze)

Choreografie Stefania Mancini

8. Exhale (Ausatmen)

Choreografie Milton César Fernandes Oliveira Jr.

9. INTIMUS

Choreografie Hudson Oliveira

10. Amemn

Choreografie Jéssyca Rett

11. 6th Sense (Sechster Sinn)

Choreografie Rina Hayashi

12. M••D

Choreografie Yuri Hamano

13. Forgotten Future (Vergessene Zukunft)

Choreografie Danila Kapustin

14. Inner Sound (Innerer Klang)

Choreografie Vinícius Leme

15. Äußerung

Choreografie Vinícius Leme

 




Rezensionen

Tanzlust in bedrohlichen Zeiten

„Ob ,Energy‘ von Fabio Boccalatte, das zauberhafte Tanzstück ,Amemn‘ von Jessyca Rett, ,6th Sense‘ von Rina Hayashi oder ,Forgotten Future‘ von Danila Kapusti - entstanden sind spannende, vielseitige Arbeiten, in denen sich zuweilen klassisches Ballett und zeitgenössischer Tanz die Hand reichen.“

Sabine Wagner, OTZ, März 2022

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