Corona-Infos Es gilt die 2G-Regel am Theater Altenburg Gera / Veröffentlichung Spielplan bis Juli 2022 · Vorverkaufsstart voraussichtlich Mitte Dezember

Anna Fülle

Anna Fülle, 1975 in Berlin geboren und in Mecklenburg Vorpommern in der Nähe von Wismar aufgewachsen, kehrte mit sechzehn Jahren zurück nach Berlin, wo sie ihre Schullaufbahn beendete. Gemeinsam mit Silvia Schmidt gründete sie eine eigene Theatergruppe und lernte Flamencotanz.
Von 1995 bis 2001 studierte sie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in der Abteilung Puppenspielkunst und schloss dieses als Diplompuppenspielerin/Darstellerin ab. Von 2001 bis 2004 war sie freischaffend tätig, inszenierte am Jugendtheater Stellwerk Weimar Die Katze von Horst Hawemann und spielte als Gast am Theater Naumburg den Kleinen Prinzen von Anton de Saint-Exupéry in der Regie von Anette Büschelberger und die Olga aus Feuergesicht von Marius von Mayenburg in der Regie von Susanne Lietzow. 2004 bis 2009 war sie am Theater Naumburg engagiert und dort in vielen Stücken zu sehen. Unter anderem in der Inszenierung Romeo und Julia in der Regie von Christian Fuchs. Die Inszenierung gewann 2008 den Acting- Animation Creativity Award des 9. Internationalen Puppentheater Festivals "Lutke" in Ljubljana/Slovenia und erhielt den zweiten Preis beim Publikumspreis. 2009 inszenierte sie Der gestiefelte Kater. Von 2009 bis 2014 war sie am Theater Waidspeicher Erfurt tätig und dort unter anderem in der Inszenierung Das Fräulein von Scuderi von E.T.A. Hoffmann unter der Regie von Hans Jochen Menzel zu sehen. Seit 2014 ist sie freischaffend. Am  Meininger Staatstheater entstand die Inszenierung Ferdinand der Stier von Munro Leaf, Regie haben hier Maria Zoppeck und Matthias Trautmann geführt. Und seit 2016 spielt sie am Theater Naumburg Käpt'n Knitterbart und seine Bande, Puppen und Regie sind von Kristine Stahl. Sie ist Puppenspielerin, Schauspielerin, Sprecherin, Regisseurin und Workshopleiterin.

In der Spielzeit 2021/22 wird Anna als Puppenspielerin in Das Ding. Unheimlich.Übersinnlich in der Regie von Frank Soehnle zu sehen sein.

 

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