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Rebekka Reister

Rebekka Reister ist in Freiburg im Breisgau geboren und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Prof. Carolyn Grace James und Prof. Burkhard Kehring.
Nach mit Auszeichnung bestandenem Operndiplom führten sie erste Engagements in Rinaldo, Hänsel und Gretel und Orpheus in der Unterwelt an die Oper Kiel. In der Spielzeit 2011/12 war sie Mitglied des Internationalen Opernelitestudios am Theater Lübeck und sang Partien wie die der Valencienne (F. Lehár: Die Lustige Witwe) oder der Gretel (E. Humperdinck: Hänsel und Gretel). Weiter übernahm die Sopranistin am Landestheater Neustrelitz die Partie der Anna Reich (O. Nicolai: Die Lustigen Weiber von Windsor) und in der Spielzeit 2012/13 an der Kammeroper Hamburg die Partie der Nedda (R. Leoncavallo: Bajazzo). Im Sommer 2014 war Rebekka Reister erstmals bei den Eutiner Schlossfestspielen als Hodel (J. Bock: Anatevka) unter der Leitung von Urs-Michael Theus zu sehen. In der Spielzeit 2015/16 debütierte sie am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin in der Rolle der Juli de Weert in der Operette Der Vetter aus Dingsda. Im Sommer 2017 folgte eine der ersten großen Verdi-Sopranpartien: die Amelia in Un Ballo in Maschera am Ernst Deutsch Theater in Hamburg.
Neben der Oper ist sie eine begeisterte Lied- und Konzertsängerin, was sie beispielsweise in die Laeiszhalle in Hamburg oder an das Theatro Muncipale in Sao Paulo führte.
Rebekka Reister ist Preisträgerin des Mozartpreises für Gesang der Absalom-Stiftung der Freimaurer zu Hamburg sowie Stipendiatin der Yehudi Menuhin-Stiftung „Live Music Now“.
In der Spielzeit 2018/19 ist sie unter anderem auch als Eliza Doolittle (F. Loewe: My Fair Lady) am Staatstheater Cottbus zu erleben.

 

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