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Tanja Wehling

Foto: Ronny Ristok

Tanja Wehling spielt Theater seit dem sie 8 Jahre alt ist. Als Kind und Jugendliche im Offenen Kunst e.V. Potsdam und später zwei Jahre im Theater Junge Generation Dresden. Ihre Dietzmann-Großeltern, die Gründer des Chemnitzer Puppentheaters, ihre Großmutter Inga Köhler Puppenspielregisseurin und ihre Mutter Jana Wehling als Puppenbauerin sind Tanjas blutige Vorfahren. Sie studierte 2013-2016 Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und gastierte auf Puppenfestivals in Deutschland, Litauen und Russland. Als Clownin Tata gibt sie partizipative „GameBody“ Workshops. (www.TATATREE.de)
Als Spielleiterin war sie unterwegs in Ghana, Tschechien, Russland, in verschiedenen Theatern wie der Volksbühne und dem Deutschen Theater.
Im Bereich der Körperarbeit praktiziert sie in den letzten Jahren die Talmi-Methode®.
Tanja liebt Bass, spielt Synthesizer, schreibt Geschichten und illustrierte das Buch Tata’s tägliche Torturen - Morgenroutine einer Clownin.
Mit ihrer Diplominszenierung Sphere (Regie: Johanna Kolberg, Sound: Atte Olsonen) war sie zum 45. Fritz-Wortelmann-Preis in Bochum eingeladen und spielte u.a. in den erfolgreichen Stücken Besuchszeit Vorbei (Regie: Ariel Doron), Ich mach Dich platt (Regie: Nis Søgaard) und Die Bremer Stadtmusikanten (Regie: Lorenz Seib).

Jetzt ist sie am Theater Altenburg Gera als Puppenspielerin und Stipendiantin der Theater-Stiftung Gera in Jenseits der blauen Grenze zu sehen.

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