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Lena Hesse

Foto: TobiArts.Photography

Lena Hesse, 1988 in Rheda-Wiedenbrück geboren, studierte Soziale Arbeit an der Fachhochschule Münster und schloss 2010 mit dem Bachelor of Arts ab.
Im Anschluss arbeitete sie ein Jahr lang als Theaterpädagogin am Theater Bielefeld, bevor sie ebenda eine dreijährige Regieassistenz absolvierte. In dieser Zeit realisierte sie unter anderem kleine Abende zusammen mit Schauspielern des Ensembles und schloss 2014 mit einer im regulären Spielplan laufenden Inszenierung ab.
Seit 2015 studiert sie Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Von Beginn an arbeitete sie dort immer wieder mit Studierenden der Abteilung Puppenspiel zusammen. In den so entstandenen Arbeiten ging es stets um eine Kombination von Schauspiel und Puppe, um das dadurch erweiterte Spiel mit den Ebenen, um die Erforschung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten von erstmal totem Material und den Menschen auf der Bühne.

Größere Arbeiten als Theaterregisseurin waren 2018 Kopf im Koffer (nach dem Roman Atemschaukel von Herta Müller, HMT Leipzig), 2017 Guppysterben (von Leon Ospald, bat Studiotheater Berlin), 2016 Anatomie Titus Fall of Rome Ein Shakespearekommentar (von Heiner Müller, bat Studiotheater Berlin), 2014 Atmen (von Duncan Macmillan, Theater Bielefeld).

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