Damian Popp

Damian Popp, geboren 1988 in Rheinberg, studierte Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und Regie an der Folkwang Universität der Künste in Essen/Bochum.
Während des Studiums in Mainz und danach arbeitete er als Regieassistent am Berliner Ensemble, am Staatstheater Mainz und den Landesbühnen Sachsen unter anderem mit Claus Peymann, Leander Haußmann, Stephan Kimmig, Simon Solberg, Christof Nel, Jasper Brandis, Lydia Steier, Manuel Schöbel, Peter Kube, Stefan Wolfram u.v.m. Weitere Hospitanzen führten ihn ans Schauspielhaus Düsseldorf, Staatsschauspiel Dresden und ans Ohnsorg Theater in Hamburg.
Seine Inszenierungen führten ihn bislang zu den Bühnen Bern, Deutsches Theater Berlin, Schauspiel Essen, Schauspielhaus Graz, Schlosstheater Moers, Volkstheater Rostock, Theater Baden-Baden, Theater Lüneburg, Theater Magdeburg, Theater Münster, Burghofbühne Dinslaken, ROTTSTR5 Theater Bochum und an weitere freie Bühnen in Berlin, Leipzig, Dresden, Bochum und Istanbul.

In der Spielzeit 22/23 wurde er insgesamt dreimal als "Bester Nachwuchskünstler" in der Theater Heute und der Welt erwähnt.

"Hitlers Ziege und die Hämorrhoiden des Königs" von Rosa von Praunheim ist seine erste Arbeit am Theater Altenburg-Gera.

 

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